
Neumayer und Rydzek trainieren am Hasenberg
Isny / sz
Isnys Sprungschanze am Hasenberg ist bei den „Deutschen Adlern“ sehr
beliebt. Bereits Anfang Mai hatte die Trainingssaison am Hasenberg
begonnen. Nicht nur die Isnyer trainieren fleißig, auch die
Nachwuchskader kommen nach Großholzleute auf den K60-Bakken. Auch Peter
Rohwein, alt bekannter Isnyer und ehemaliger Bundestrainer der
Bundesadler, zieht es immer wieder an den Hasenberg zum Trainieren. Im
Schlepptau hat er Weltklasse-Athleten wie Michael Neumayer, Johannes
Rydzek oder Georg Späth. Außerdem finden vor allem Nachwuchsspringer des
D/C Kaders des Deutschen Skiverbandes am Hasenberg ideale
Trainingsbedingungen vor, um am komplexen Bewegungsablauf zu feilen.
Hier trainiert auch Sven Lehenberger vom WSV Isny mit.
Aber auch
die Skispringer aus Degenfeld, der Schweiz – wie beispielsweise aus St.
Moritz – reisen gerne an. Die Schanzenrenovierung, die mit über 300 000
Euro zu Buche schlug, hat sich für den Verein und den Skisprungsport im
allgemeinen in vollem Maße gelohnt. Auch wenn in erster Linie die Eltern
der heimischen Sportler viel Schweiß gelassen haben. Dennoch, wenn dann
die Augen der Springer und Trainer leuchten, können die Macher des WSV
Isny zurecht stolz sein auf ihre Schanzenanlage.